Proba scrisa la Limba si Literatura Germana Moderna

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Probă scrisă la LIMBA ŞI LITERATURA GERMANĂ MODERNĂ I. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen! „Der Zeugnistag ist meistens furchtbar“, sagt der zwölfjährige Kai, Schüler eines Gymnasiums, bei einer Umfrage der Zeitschrift „Eltern“. Den meisten Kindern geht es ähnlich, denn 70 Prozent aller befragten Schülerinnen und Schüler antworten auf die Frage: „Wie fühlst du dich am Zeugnistag?“ mit Worten wie ‚aufgeregt’, ‚nervös’ und ‚ängstlich’. Über ernsthafte körperliche Beschwerden wie z. B. Kopfschmerzen oder Schlafstörungen klagen 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren. Fast die Hälfte aller Schüler ist unzufrieden mit dem Zeugnis, zwei Drittel der Jugendlichen halten Noten für ungerecht oder für Zufallsergebnisse. Sehr weit verbreitet ist der sogenannte Notenkapitalismus. Mehr als die Hälfte der Kinder bekommt von den Eltern Geld für gute Noten. ‚Sehr gut’ bringt im Durchschnitt fünf Euro, und selbst für ein ‚Ausreichend’ bezahlen die Eltern noch 50 Cent. 25 Prozent der Schüler müssen allerdings bei schlechten Noten auch mit Schimpfen oder sogar mit Strafe rechnen. „So läuft es bei mir“, erzählt Kai. „Erstens: Ich werde blass. Zweitens: Ich fange an zu schwitzen. Drittens: Ich schlafe schlecht. Viertens: Ich fürchte mich vor dem langen Vortrag meiner Eltern und dem Anschreien; ich bin sogar schon verprügelt worden. Ärger gibt es auf jeden Fall, weil meine Eltern nie zufrieden sind.“ 1. Wie fühlen sich viele Schülerinnen und Schüler am Zeugnistag? 2. Wie denken viele Schüler über Noten? 3. Wie reagieren die Eltern auf gute oder schlechte Noten? 4. Welche Erfahrungen machte Kai? 5. Ist es richtig, wenn die Eltern die guten Noten ihrer Kinder mit Geld belohnen? II. a. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. …… zwei Drittel der Jugendlichen halten Noten für ungerecht. 2. “So läuft es bei mir”, erzählt Kai. II. b. Kreuzen Sie die richtige Variante an! 1. Hör mal, willst du morgen …… kommen ? a. bei mir b. zu mir c. von mir d. vor mir 2. Wir fahren nach Italien. - …… fahrt ihr ? a. Wo b. Woher c. Wohin d. Wenn 3. Meine Autoschlüssel liegen …… Tisch. a. auf den b. auf das c. auf dem d. auf der 4. Welcher Satz hat denselben Sinn mit dem angegebenen Satz? Hoffentlich prüft mich der Lehrer heute nicht. a. Ich hoffe, dass der Lehrer mich prüft. b. Ich fürchte, dass der Lehrer mich prüft. c. Ich prüfe dich nicht, sagt der Lehrer. d. Ich prüfe dich, sagt der Lehrer. 5. Welcher ist der richtige Satz? a. Auf den Sonntag mich freue ich immer. b. Auf den Sonntag ich freue mich immer. c. Auf den Sonntag freue ich mich immer. d. Auf den Sonntag freue immer ich mich. 6. Ich konnte gestern nicht kommen, weil …… . a. ich hatte keine Zeit b. ich Zeit hatte keine c. ich keine Zeit hatte d. ich hatte Zeit keine 7. Da ist die junge Dame, …… . a. die dich sprechen wollte b. der dich sprechen wollte c. deren dich sprechen wollte d. das dich sprechen wollte 8. Ich freue mich, …… . a. wenn das Wetter schön ist b. wann das Wetter schön ist c. ob das Wetter schön ist d. darauf das Wetter schön ist 9. Ein Wandspiegel ist …… . a. eine Wand aus Spiegel b. ein Spiegel der an der Wand hängt c. ein Spiegel so groß wie eine Wand d. eine Wand so groß wie ein Spiegel 10. Mit meiner …… Freundin war ich im Kino. a. neue b. neuen c. neuer d. neu III. Man muss nicht unbedingt weit weg fahren, um einen schönen Urlaub verbringen zu können. Auch daheim kann man alles Mögliche unternehmen. Sind Sie mit dieser Äußerug einverstanden? Schreiben Sie Ihre Meinung dazu! Probă scrisă la LIMBA ŞI LITERATURA GERMANĂ MODERNĂ I. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen! Sein erstes Buch „Immer cool bleiben“ wurde von zahlreichen Verlagen abgelehnt. Man war der Meinung, die jugendlichen Leser würden den Witz von Christian Bienieks Geschichte nicht verstehen. Die Verleger hätten es besser wissen müssen. Der 1956 geborene Autor war bereits erfolgreich als Drehbuchschreiber für Radio und Fernsehen tätig, bevor er sich an einem Jugendroman versuchte. Weitere Jobs, nachdem er mit 15 die Schule verlassen hatte, waren Pianist, Klavierlehrer und Gitarrist in einer Rockband. Heute gehört Christian Bieniek zu den erfolgreichsten Jugendbuchautoren deutscher Sprache und ist derzeit mit Sicherheit der witzigste. Ob es nun die kleine Svenja ist, die auf hochhackige Schuhe spart („Svenja hat’s erwischt”), die oberkluge Lioba, die immer die Kontrolle behalten will (“Voll ins Herz”), oder Axel, der einfach nicht anders kann als ständig zu lügen und aufzuschneiden (‘Küss mich - jetzt”) – Christian Bienieks Helden versinken nicht in ratlosem Selbstmitleid, sondern bleiben sich selbst treu – und gerade damit steigen sie am besten aus. Mit “Michell XXL” ist es nicht anders: Sie ist das dickste Mädchen der Klasse, sie verliebt sich in den Falschen – und bekommt am Ende den Richtigen. 1. Warum wurde das Buch „Immer cool bleiben“ von den Verlagen abgelehnt? 2. Was machte Christian Bieniek bevor er den Jugendroman schrieb? 3. Welche Jobs hatte Christian Bieniek nachdem er die Schule verlassen hatte? 4. Wer ist die Heldin des Romans “Michell XXL” ? 5. Wie ist Lioba aus dem Roman “Voll ins Herz” ? II. Kreuzen Sie die richtige Variante an! 1.Erika hat einen Gast. Das ist ….. Gast. a.ihrer b.ihr c.ihrem d. Sein 2. Die Läuferin war mit ihrer Leistung zufrieden, ….. sie nicht in den Endlauf kam. a.weil b.dass c.obwohl d. Denn 3. Das ist aber dumm, jetzt ist die Straßenbahn ….. . a.herumgelaufen b. Spazierengegangen c. Weggefahren d. entschuldigt 4. Machst du keine Geschenke für deine Eltern? a. Ja, am 25. morgens. b. Doch, das schon, für meine Eltern und Geschwister. c. Ja, so ziemlich. Da wird auch ziemlich viel drangehängt. d. Ja, das gibt es bei uns auch. 5. ….. Sabine ein gutes Zeugnis hat, bekommt sie ein Surfbrett. a.Obwohl b. Wann c. Wenn d. Als 6.Jurgens Vater hat den Vertrag für das Mofa ….. . a. erzählt b. versucht c. unterschrieben d. verbracht 7. Die Eltern, ….. Kinder weg sind, haben endlich Ruhe. a. deren b. die c. der d. dessen 8. Der Lehrer freut sich, …… . a. wenn die Schüler lernen b. wann die Schüler lernen c. ob die Schüler lernen d. darauf die Kinder lernen 9. Meine Freundin passt gut ….. mir. a. auf b. zu c. bei d. Mit 10.Für die alt- Griechen waren die übrigen Völker „Barbaren”. a.- b.-en c.-er d. –e III. Schreiben Sie einen Aufsatz mit dem Titel: “Freizeit ist mein bester Freund” Probă scrisă la LIMBA ŞI LITERATURA GERMANĂ MODERNĂ I. Lesen Sie den Text und äußern Sie Ihre Meinung zur folgenden Frage! Mit einem Glas Milch in der Hand und nur halb angezogen steht Marcel vor dem Fernseher und sieht Nachrichten. Die Wohnungstür wird aufgeschlossen. Manfred kommt herein. Er ist in Arbeitskleidung. “Morgen”, sagt Manfred. Er legt die Zeitung und einen Brief auf den Tisch. “Bin ich doch tatsächlich wieder auf Arbeit, wie immer! Haben mich nicht reingelassen, die lieben Kollegen. Nee, Manne, haben sie gesagt, das ist nicht erlaubt, also bring uns nicht in Schwierigkeiten. Naja“. Er lässt sich in den Sessel fallen. “Ich hab’ mir Deutschland ganz anders vorgestellt. – Na! Wir beide kommen schon durch“. Er greift nebenher nach der Zeitung und dem Brief. “Und du, Junge?“ Er sieht Marcel an. “Du siehst immer noch aus, als hättest du einen umgebracht.“ Marcel erwidert Manfreds Blick. “Ja“, sagt er leise. Aber Manfreds Interesse ist schon voll von dem Brief beansprucht. Er wendet ihn um und um. “Wir kommen durch, wir beide, keine Angst, wir können arbeiten!“ Er legt den Brief wie etwas Zerbrechliches auf den Tisch zurück. “Marcel!“ Er winkt Marcel, doch näherzukommen. “Es ist ihre Schrift Marcel. – Ihre Schrift. ” Und damit ist dieser Brief nun das Wichtigste von allen anderen Dingen für Manfred, daneben hat alles andere keine Bedeutung. “Deine Mutter hat geschrieben, Marcel. Das ist ihre Schrift. ” “Meine Mutter hat geschrieben?” Manfred kann sich nicht mehr zurückhalten, er muss wissen, was ihm da mitgeteilt wird. “Es ist ihre Schrift“, wiederholt Manfred für sich. “Es ist eindeutig ihre Schrift. “ Warum hat Deutschland Manfred enttäuscht? Entsprechen die Vorstellungen immer der Wirklichkeit? (70 Wörter) II. a. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Wir beide kommen schon durch. 2. Manfred kann sich nicht mehr zurückhalten. II. b. Kreuzen Sie die richtige Variante an! 1. Du kennst doch Inge! Das ist eine Kollegin, …… man sich nur über das Büro unterhalten kann. a. womit b. damit c. mit der d. mit denen 2. Erinnerst du dich noch an Herrn Meier? – O ja, ich denke oft …… . a.von ihm b.zu ihm c. an ihn d. an ihm 3.Er unterschrieb den Brief und steckte ihn in einen …..-schlag. a. Vor- b. Um- c. Ab- d. An- 4. In der zweiten Klasse haben wir wie die Heringe gestanden. a.locker stehen b. in einer Menge gedrängt stehen c.dicke Freunde sein d. ärgerlich sein 5. Ich …… gern nach München fahren. – Das ist eine gute Idee! Da ….. wir unbedinngt das Oktoberfest besuchen.. a.würden …könnte b.würde ….sollten c. sollte … würde d. könnte … würden 6. Sie erwartet täglich die ….. ihres Mannes, der längere Zeit im Ausland war. a. Rückkehr b. Rückweg c. Rücktritt d. Rückstand 7. Wir gehören nicht …… dieser Gruppe. a. zu b. bei c. mit d. Von 8. Das sagen Sie! …… bin ich nicht so überzeugt. a. Dazu b. Damit c. Daran d. Davon 9. Dieses Kleid hättest du dir auch selbst …… . a. könnte nähen b. nähen können c. können nähen d. nähen zu können 10.Ich habe kein Geld, …… . a. ein Haus zu kaufen b. statt ein Haus zu kaufen c. ohne ein Haus zu kaufen d. um ein Haus zu kaufen III. Wie muss Arbeit sein, damit man sich in ihr wohl fühlt? Schreiben Sie einen Aufsatz dazu! Probă scrisă la LIMBA ŞI LITERATURA GERMANĂ MODERNĂ I. Lesen Sie den Text und äußern Sie Ihre Meinung zur folgenden Frage! “Heute ist nicht mehr die Zeit von Vorbildern.” Das sagt Norman resigniert. “Früher, da hat es sich herumgesprochen, wenn jemand etwas Besonderes geleistet hat. Die Leute haben sich daran orientiert, sie haben ein Vorbild gehabt. Heute geben uns die Medien eine Flut von Informationen. Da fällt es viel schwerer, sich zu orientieren.” “Man erfährt zum Beispiel eine ganze Menge über Politiker”, sagt Sönke. „Plötzlich merkt man, dass kaum einer eine weiße Weste hat. Schon taugt er nicht mehr zum Vorbild.” Trotzdem: Normans Vorbild ist ein Politiker, der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker. “Ich bewundere seine Art zu reden. Ich fand wichtig, dass er heikle Themen angesprochen hat. Er hat zum Beispiel über das Verhältnis der Deutschen zu ihrer jüngeren Vergangenheit gesprochen. Ich versuche ihm nachzueifern. Wenn ich mit Freunden über Politik diskutiere, suche ich klare und überzeugende Argumente. Ich freue mich, wenn ich damit Erfolg habe. Vor kurzem habe ich mit einem Klassenkameraden gesprochen. Der war in die rechte Szene gerutscht. Er hat sich meine Argumente angehört. Später sagte er dann: ‘Mensch, du hast ja Recht’. Ich werde Ausländer in Ruhe lassen’.” Sönkes Vorbild ist Mahatma Gandhi. Er erzählt, wie ihm das einmal in einer gefährlichen Situation geholfen hat: “Eines Abends stellten sich mir drei Jugendliche in den Weg. Sie wollten, dass ich ihnen meine teure Jacke gebe. Da habe ich mich an den Film, ’Gandi’ erinnert, wo Gewaltlosigkeit über Gewalt siegte. Ich habe dann angefangen, mit den Dreien zu reden. Die waren völlig überrascht. Ich konnte Zeit gewinnen, bis ein Passant zur Hilfe kam.” Weshalb sind junge Leute der Meinung, dass politische Vorbilder nicht mehr taugen? II.a. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern. 1. Plötzlich merkt man, dass kaum einer eine weiße Weste hat. 2. Ich versuche ihm nachzueifern. II. b. Kreuzen Sie die richtige Variante an! 1. Die Spanierinnen …… 82 Jahren haben die höchste Lebenserwartung. a. mit b. von c.bis d.an 2. Seit Wochen sitze ich über den Büchern und pauke für die Abschlussprüfung, dass mir der Kopf raucht. a. ich bekam Kopfschmerzen b. ich hatte wenige Sorgen c. ich war geistig stark angespannt d. ich war ganz begeistert 3. Welche ist die richtige Variante des folgenden Satzes im Passiv Präteritum ? Start des Stadtmarathons am Sonntagmorgen. a. Der Stadtmarathon ist am Sonntagmorgen gestartet worden. b. Der Stadtmarathon wurde am Sonntagmorgen gestartet. c. Der Stadtmarathon war am Sonntagmorgen gestartet worden. d. Der Stadtmarathon wird am Sonntagmorgen gestartet. 4.Mit den …… ins Bett gehen. a. Hühnern b. Bären c.Stall d. Haus 5.Viele Menschen wachen kurze Zeit nach dem ..... auf. a.Schlaf b.Schlafen c.Einschlafen d. Aufwachen 6. Ach doch, dieser Kuchen ist so einfach, der ….. jedem. a.gelingt b.macht c. gefällt d. Passt 7. Der junge Boxer hat über alle seine Gegner …… . a.besiegt b.gesiegt c.besessen d. Bespielt 8.Zigaretten schaden …… Gesundheit. a.unserer b.unseren c.unser d. Unsere 9.Ein Häuschen im …… wäre natürlich nicht schlecht. a. Grünen b. Blauen c. Himmel d. Tiefen 10.Die fleißigsten EU-Bürger sind die Griechen. Den statistischen …… nach arbeiten sie 44,7 Stunden pro Woche. a.Situation b.Angaben c.Ziffer d. Merkmale III. Was sind Ihrer Meinung nach „schlimme Lügen“, was „weniger schlimme Lügen“? Probă scrisă la LIMBA ŞI LITERATURA GERMANĂ MODERNĂ I. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen ! Normalerweise hat Jan Probleme mit dem Einschlafen. Er schläft auch nicht immer durch. Doch damals, als sich die Geschichte zutrug, konnte er sofort schlafen. Außerdem schlief er ganz besonders fest. Plötzlich wurde er aus dem Schlaf gerissen, denn in seinem Zimmer wurde es immer heller. Auch hörte er heulende Stimmen. Entsetzt sprang er auf und wollte zur Tür laufen, aber er fand sie nicht. Es war alles aus seinem Zimmer verschwunden, alle Möbel, sein Schreibtisch, sein Bett – einfach alles. Stattdessen waren plötzlich Gespenster im Raum. Als der Spuk vorbei war, erschienen wieder alle Möbel. Er ging zu Bett und konnte weiterschlafen. Am Morgen kam seine Mutter ins Zimmer und sagte zu ihm: “Aufstehen, du Faulpelz! Du musst in die Schule!” In der ersten Stunde hatte er Deutschschularbeit. Die Frau Lehrerin sagte: “Wie ihr wisst, ist unser Thema eine unglaubliche Geschichte.” Diesmal wusste er sofort, was er schreiben würde. Schade war nur, dass ihm niemand glauben würde, dass er die Geschichte tatsächlich erlebt hatte! 1. Womit hat Jan Probleme? 2. Wie wurde es im Zimmer? 3. Warum konnte Jan nicht aus dem Zimmer hinaus? 4. Wann erschienen wieder die Möbel? 5. Worüber wird Jan schreiben? II. a. Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text – verschwinden, hell – und bilden Sie je einen Satz damit! II. b. Kreuzen Sie die richtige Variante an! 1.Er spart Geld, ….. er hat kein Haus. a. weil b. denn c. dass d. so dass 2. Nach der Arbeit gingen wir essen. Ein ….. Kollege hatte uns eingeladen. a. neue b. neuer c. neues d. neuen 3. Er bringt ….. Frau Blumen. a. der b. dem c. die d. Den 4. ….. ist er gegangen? – Zur Schule. a. Wohin b. Wo c. Woher d. Wozu 5. Meine Freunde essen in einem schön-…… Restaurant. a. -e b. -en c. –er d. –em 6. Ich gehe zum Arzt. Ich habe ….. für heute Nachmittag. a. einen Termin b. eine Verabredung c. ein Treffen d. ein Datum 7. Wir treffen uns ….. Nachmittag. a.im b. am c. an d. Um 8. Welches Wort passt nicht dazu? Kreuzen Sie es an! a. Schwamm b. Tafel c. Schule d. Kreide 9. Ich bin sicher, …… . a. dass er das nicht gewusst hat b. dass er hat das nicht gewusst c. dass er das hat nicht gewusst d. dass gewusst das er nicht hat 10. Sie hat sich ein Auto ….. . a. verkauft b. eingekauft c. gekauft d. Kaufen III. Schreiben Sie einen Aufsatz zu folgender Situation: “Ich verbringe einen Tag allein mit meinem Freund/meiner Freundin.” Probă scrisă la LIMBA ŞI LITERATURA GERMANĂ MODERNĂ I. Lesen Sie den Text und äußern Sie Ihre Meinung zu der folgenden Frage! In der ersten Klasse ging es ja noch. Da gab es noch keinen so großen Unterschied, alle waren irgendwie gleich. Jungen und Mädchen. Wir mussten alle sehen, wie wir zurechtkamen mit all dem Neuen in der Schule, wie man sich benehmen musste, was verboten war und was nicht. In der zweiten Klasse fing es schon an. Da taten die Jungen sich groß, besonders in der Pause. Die gaben an, sie taten so, als wären sie etwas Besseres. Sie fingen an, uns zu ärgern, nahmen uns Sachen weg oder zogen uns an den Haaren. Wenn wir uns dann wehrten, kämpften sie uns nieder. Sie taten sowieso nichts anderes als kämpfen. Es machte keinen Spaß mehr mit ihnen. In der dritten Klasse wurde es ganz schlimm. In der Schulstunde waren die Jungen ziemlich still. Aber sonst war es nicht mehr auszuhalten mit ihnen. Sie ärgerten uns immer. Wenn wir irgendwo spielten, kamen sie und störten uns. Wenn wir im Hof auf der Bank saßen, stießen sie uns runter. Über Karla lachten sie, weil sie so dick, über Anette, weil sie so dünn war. Sie lachten über Monikas rote Haare und über Ninas schwarze Locken. Und sie behaupteten, alle Mädchen wären doof. Aber wenn sie mal etwas Gescheites spielten, ließen sie uns nicht mitspielen. Das war gemein. Ich fand das nicht gut, wenn wir Mädchen immer nur unter uns blieben. Ich wollte auch mit Jungen spielen. Ich war sehr unzufrieden. Kennen Sie ein Vorurteil über Jungen und Mädchen, das Sie besonders stört? II. a. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Wir mussten alle sehen, wie wir zurechtkamen mit all dem Neuen in der Schule. 2. Aber sonst war es nicht mehr auszuhalten mit ihnen. II. b. Kreuzen Sie die richtige Variante an! 1. Er ist sehr müde, weil er viele schlaf ….. Nächte hinter sich hat. a. …en b. …mützige c. …lose d.….volle 2. Wohin soll Peter die Pflanze ….. . a. sitzen b. lassen c. stellen d. Liegen 3. Es gibt zu viel Reklame im Fernsehen. a. Bewerbung b. Werbung c. Auskunft d. Ausschrift 4. Was bedeutet die Redewendung – Pech haben – a. viel Geld haben b. kein Glück haben c. keinen Mut haben d. keine Ahnung haben 5. Er kümmert sich um ihn, ….. er sein Vater wäre. a.obwohl b. als ob c. wie d. so wie 6. Meine Freundin hat gesagt, dem jungen Mann fehlt es an Selbstbewusstsein. Ich glaube, mit dieser Bemerkung hat sie den Nagel auf den Kopf getroffen. a. hat das Wesentliche einer Sache erkannt b. hat den Bock geschossen c. hat nicht etwas Wichtiges erfunden d. hat nach jemandes Willen gehandelt 7. Der Rechtsanwalt sagte uns, dass die Situation nicht hoffnungslos sei. a. Lage b. Zustand c. Wirkung d. Hoffnung 8. Mutter möchte zu Hause sein, …… es dunkel wird. a. seitdem b. solange c. während d. Bevor 9. …… ich Petra nicht erkannt habe, habe ich sie nicht gegrüßt. a. Obwohl b. Weil c. So dass d. So 10. Er hat die Mansarde sehr modern eingerichtet. a. das Dachgeschoßzimmer b. die Küche c. den Keller d. die Terasse III. Erkennt man den Wert des Geldes erst, wenn man mal welches verdient? Äußern Sie Ihre Meinung dazu!


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